Bereits im Kindesalter spürte ich eine liebevolle Verbundenheit mit Tieren und der Natur. Durch dieses Bewusst(e)Sein kann ich mit allen Wesen kommunizieren und erfahre wichtige Informationen für mich und mein Umfeld. Auch Dir möchte ich in Freude und Begeisterung das Lesen von Bewusstseinsfeldern mit auf Deinen Weg in ein authentisches Leben geben.

Angst vor Offenbarung
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Moin und Namasté liebe Leserin, lieber Leser!

 

Bei Tier- und Seelenkommunikations-Aufträgen nehme ich immer mal wieder wahr, das die Hilfesuchenden Angst vor der Kommunikation bzw. vor dem Ergebnis haben.

Sie fürchten sich, dass sie etwas unangenehmes, peinliches, oder gar beschuldigendes von Ihrem geliebten Tierfreund, Kind oder Verstorbenen zu "hören" bekommen.

 

Die über die Jahrtausende geschürte Angst vor dem strafenden Gott, der dieses und jenes Verhalten abwertet und Dich ins Höllenfeuer schickt, steckt noch in vieler Menschen Zellgedächtnis. Und diese Angst kommt ins Tagesbewusstsein, wenn wir uns öffnen für "göttliche" Wege.

Was ist, wenn...?!

 

Heute möchte ich Dir, so gut ich kann, diese Angst nehmen.

 

Es gibt KEINEN strafenden Gott.

 

Es gibt KEINEN urteilenden Gott.

 

Der Richter über Deine Taten und Gedanken, Gefühle und Neigungen bist DU.

 

Niemand sonst.

 

Ich habe in den vergangenen 15 Jahren der medialen Beratung durch die Tierkommunikation und Seelenkommunikation nicht ein einziges Wesen erfahren, welches seinen geliebten Menschen, den Auftraggeber, in irgendeiner Art und Weise ablehnte, was auch immer zwischen ihnen passiert war.

Unsere Seelen, egal in welchem Körper, lieben.

 

Unsere Seelen sind Liebe. Wir sind Liebe!

 

Öffne Dich für eine wohlwollende, liebende, wertschätzende Kommunikation, die Dir neue Wege aufzeigen kann, Verhalten zu ändern, Wahrnehmung zu schulen und positiver gestimmt durchs Leben zu gehen.

Wir haben alle unsere Aufgaben, unsere Herausforderungen, Lernprozesse, die sich wiederholen, bis wir verstehen, bis wir anders handeln, nicht reagieren oder neu ausgerichtet agieren.

 

Der trennende Egoteil in uns ist ein natürlicher Prüfer, er hilft uns bei diesen besonderen Lebensphasen. Auch er hat eine Berechtigung da zu sein, in Dir zu stecken und auch dort zu bleiben. Kritisches Hinterfragen, was Du glauben möchtest und was nicht, kann sehr hilfreich sein auf Deinem Weg und ist nicht zu verwechseln mit krankhaftem Misstrauen in alles und jeden.

Du entscheidest aufs Neue, ob Du Deinen Gedanken und Emotionen Aufmerksamkeit schenken möchtest und wenn ja, wie viel. Behandle sie nicht wie einen Feind, sie bedeuten nichts. Mache sie Dir eher zum Freund oder entfernten Bekannten: "Hallo und Tschüss".

 

Die liebende Seele wird Dir ebenfalls nie als Feind begegnen. Sie liebt Dich, alle Seelen in Deinem Umfeld tun dies, auch wenn sich das Verhalten oder die Worte der Menschen in unserer Umgebung manchmal schmerzhaft anfühlen. Ohne Ihr Fehlverhalten könnten wir uns nicht ent-decken. Unsere Programme wahrnehmen und gegebenenfalls umschreiben. Wir brauchen diese Reibungen, um unsere Energie zu entladen, zu fokussieren oder zu bündeln.

 

Wenn ich genervt bin von fremden Menschenbegegnungen, reagieren meine Hunde genauso auf andere Hunde. Und ich bin leider ziemlich oft genervt von Menschenbegegnungen in der Natur, wenn ich meine Ruhe und gemeinsame Zeit mit meinen Hunden genießen möchte. wink

Ich liebe die Stille und das Alleinsein. Aus Liebe zu mir reagieren meine Hundefreundinnen deshalb auf jeden "Störfaktor". Doch auch der "Störfaktor" hat ein Recht auf diese Begegnung. Entweder, er tickt wie ich oder soll auf etwas anderes aufmerksam gemacht werden.

Meine Hunde tun das übrigens auch manchmal, wenn ich mich über bekannte Gesichter auf unseren Spaziergängen freue. Dann geht es um deren Energien, auf die sie aufmerksam machen.

 

Sei also bei Deiner nächsten Anfrage zur medialen Beratung offen und neugierig wie ein unschuldiges Kind und genieße die Worte Deines Tierfreundes! Unsere Tiere sind an unserer Seite, um uns bedingungslose Liebe zu zeigen, zu lehren und um uns auf unsere Programme aufmerksam zu machen - wie jedes andere Wesen auch.

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